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Eine Bitte in eigener Sache:

Über konstruktive und kollegiale Mails freue ich mich immer. Wer meint mich auf diesem Weg »zumüllen« zu müssen, darf sich die Mühe schenken. E-Mails kann man ganz einfach löschen oder die Besten werden vielleicht veröffentlicht. Als langjähriges Mitglied des bffk e.V. und von amnesty bin ich es gewohnt, von Personen die ein Problem mit Grundrechten und Demokratie haben - also den typischen »Zwangskammertollfindern« - angepöbelt zu werden.

Kollegiales:

Mit diesem Projekt will ich weder Geld verdienen noch spekuliere ich auf einen Luxusposten. Im Gegenteil, ich stecke sehr viel privates Geld, Kraft und Zeit in dieses Projekt.

 

Ich betreibe diese Seite neben meinen vielen anderen beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten. Ich kann daher nicht jede Anfrage sofort beantworten und jedem einen persönlichen Rat geben. Soweit mir das möglich ist, tue ich das natürlich gerne. Bei konkreten Anfragen, was Ihr gegen die Zwangsverkammerung machen könnt, könnt Ihr Euch auch an den bffk e.V. wenden. Dort bin ich im Vorstand aktiv. Aktiv werden ist auch für Euch eine Möglichkeit, sich gegen die Zwangsverkammerung zu wehren. Nicht zuletzt müsst Ihr natürlich Euren Personalvertretern oder - sofern Ihr dort Mitglied seid - Eurer Gewerkschaft Dampf machen. Man muss Zeit, Kraft und leider auch etwas Geld einsetzen, um etwas zu erreichen. Aber einen anderen Weg gibt es nicht, wenn man in Zukunft nicht kostenpflichtig fremdbestimmt werden will.